Katholische Sozialstation Ehingen

An unseren Autos mit dem blauen Logo erkennen Sie uns!

Im Kolpinghaus in Ehingen ist die  Sozialstation untergebracht.



Entstehungsgeschichte


Bereits bis ins Jahr 1974 gehen die Wurzeln der Sozialstation zurück. Am 1. August wurde eine Familienpflegerin eingestellt und mit der ambulanten Pflege begonnen. Im Jahr 1976 kam die erste Krankenschwester dazu und somit wurde der Grundstein für den Aufbau der Sozialstation gelegt. Die teilweise noch vorhandenen Krankenpflegestationen im Raum Ehingen, welche mit Ordensschwestern besetzt waren, wurden in die „neue“ Sozialstation integriert. Nach und nach wurde dann der Mitarbeiterinnenstamm weiter ausgebaut. Die staatliche Anerkennung als Sozialstation erfolgte im Jahr 1977. Heute beschäftigt die Sozialstation etwa 40 Mitarbeiterinnen und 2 Personen, die im Rahmen eines freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) Berufserfahrung sammeln. Einrichtung der Sozialstation seinerzeit war eine segensreiche Idee. Man hatte begriffen, dass durch die Sozialstation viele Krankenhausaufenthalte verkürzt werden konnten oder ganz entfielen. Dies bedeutete für die Krankenkassen eine erhebliche Kostenersparnis. Der weitere Effekt bestand darin, dass die Kranken ihre vertraute Umgebung nicht verlassen mussten.
Bei allen Veränderungen, die die Jahre mit sich brachten, haben die Mitarbeiterinnen der Sozialstation wie auch ihr Träger, die Katholische Gesamtkirchengemeinde Ehingen, nicht vergessen, dass das christliche Menschenbild Verpflichtung ist und bleibt. Dies kommt auch im Leitbild der Sozialstation zum Ausdruck, in dem steht, dass die Sozialstation Ehingen „in einer langen Tradition kirchlicher Sorge um Menschen in körperlicher, geistiger und seelischer Not steht“.
Diesem Zitat fühlen sich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verpflichtet, was in heutiger Zeit keine Selbstverständlichkeit mehr ist.